Herzlich Willkommen...Namaste...

Diese Website ist speziell für all jene die spühren das es nach Hause geht ins L"ich"t. Menschen die gerne träumen...

Speziell die Menschen, die nicht mehr aufhöhren können zu träumen und immer mehr den Bezug zur Realität "verlieren", und nun versuchen ihre träume mitzuteilen aber sie nicht ernst genommen werden, oder sie nicht verstanden werden, da sie in einer eigenen "Traum"Welt Leben, sei es durch Unfall, Drogen oder Schmerz. Vielfach steckt enorm viel künstlerisches und philosophisches Potential in einer solchen Traumwelt, die gerne erzählt oder gemalt werden will.


MOMO - Kapitel 18 (Wenn man vorausschaut ohne zurückzuschauen)


Wenn nur die Schildkröte nicht so schrecklich langsam gekrabbelt wäre! Aber daran war ja nun nichts zu ändern. Momo schaute nicht mehr nach Links und nach rechts, sondern nur noch auf ihre Füsse und auf Kassiopaia.
Nach einer Ewigkeit, wie es ihr vorkam, bemerkte sie, dass die Strasse unter ihren Füssen plötzlich heller wurde. Momo hob ihre Augenlieder, die ihr schwer wie Blei zu sein schienen, und blickte umher. Ja sie waren endlich in den Stadtteil gelangt, in dem jenes Licht herrschte, das nicht Morgen- noch Abenddämmerung war und wo alle Schatten in verschiedene Richtungen fielen. Bendend weiss und unnnahbar standen die Häuser mit den schwarzen Fenstern. Und dort war auch wieder jenes Dankmal, das nichts darstellte als ein riesengrosses Ei auf einem schwarzen Steinquader.
Momo schöpfte Mut, denn nun konnte es nicht mehr allzulange dauern, bis sie bei Hora sein würden. >>Bitte<<, sagte sie zu Kassiopeia, >>können wir nicht ein bisschen schneller gehen?<<
>>JE LANGSAMER, DESTO SCHNELLER<<, war die Antwort der Schildkröte. Sie krabbelte weiter, eher noch langsamer als vorher. Und Momo bemerkte - wie schon beim vorigen mal - dass sie hier gerade dadurch schneller vorwärts kamen. Es war geradezu, als glitte die Strasse unter ihnen dahin, immer schneller, je langsamer sie beide gingen.

MOMO - von Michael Ende


Stress und Hektik tut nicht gut
Die Hektik und der Stress lassen unsere Träume und unsere wahren seins Formen verblassen, keine Zeit mehr für Träume,... Phantasia lebt in uns. Es ist wichtig das es noch Träumer und Spacer gibt in unserer Gesellschaft, denn in ihnen lebt Phantasia. Phantasia war schon vor der Erde hier und wird es auch bleiben,.. auch wenn wir uns hier gegenseitig alles kaputt machen und uns töten,.Phantasia lebt in mir weiter, in jedem. Jeder Mensch ob Arm oder Reich hällt ein Staubkorn von Phantasia in seinem Herz.

 


DER KLEINE PRINZ

Antoine de Saint-Exupéry


Eine Geschichte die ich gerne allen ans Herz legen will.
eines der schönsten Geschichten die ich kenne.

Die Geschichte des kleinen Prinzen

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